Ihr externer KI-Ansprechpartner

KI sinnvoll ins Unternehmen bringen. Mit einem festen Ansprechpartner.

Ich helfe inhabergeführten Unternehmen herauszufinden, wo KI im Alltag wirklich weiterhilft, nehme das Team mit und setze den ersten sinnvollen Anwendungsfall gemeinsam mit Ihnen um.

Erst einmal Potenzial prüfen
Für Unternehmen mit 5–50 MitarbeitendenPersönlich mit EdhemErst verstehen, dann bauen

So können wir zusammenarbeiten

Drei klare Wege, KI praktisch anzugehen.

Sie starten so, wie es zu Ihrem Bedarf passt. Welche Technik zum Einsatz kommt, ergibt sich aus der Aufgabe.

Der klare Einstieg

KI-Pilotmonat

Vier Wochen, in denen aus einem diffusen KI-Thema ein geprüfter Anwendungsfall, ein erster funktionierender Schritt und eine klare Roadmap werden.

4 Wochen · direkt im Unternehmen

Wenn es weitergeht

Persönlicher KI-Partner

Ein fester Ansprechpartner für neue Fragen, Prioritäten, Team-Befähigung und die praktische Umsetzung – ohne eigene KI-Stelle aufbauen zu müssen.

Persönlich · mit fester Taktung

Gemeinsam ins Machen

KI-Fit Praxisgruppen

Eine kleine Gruppe arbeitet vier Wochen an einem gemeinsamen, sichtbaren Ergebnis. Keine allgemeine Tool-Schulung, sondern begleitete Umsetzung.

4 Wochen · 8–12 Teilnehmende

Kommt Ihnen das bekannt vor?

Ihr Unternehmen ist digitaler geworden. Aber noch nicht automatisch einfacher.

Der sinnvollste KI-Einstieg beginnt selten mit einem neuen Tool. Er beginnt bei der Arbeit, die heute liegen bleibt, unnötig lange dauert oder nur funktioniert, weil eine Person alles zusammenhält.

01

Uneinheitliche Nutzung

ChatGPT wird bereits genutzt, aber jeder arbeitet anders.

02

Viele Ideen, wenig Fokus

Es gibt zahlreiche KI-Ideen, aber keine klare Priorität.

03

Unterschiedliche Haltung im Team

Mitarbeitende sind neugierig, teilweise aber auch bewusst skeptisch.

04

Manuelle Datenwege

Daten werden mehrfach übertragen und nachgetragen.

05

Verteiltes Wissen

Wissen steckt in Köpfen, Postfächern und einzelnen Dateien.

06

Engpass Geschäftsführung

Bei zu vielen Abläufen bleibt die Geschäftsführung der Flaschenhals.

Der KI-Pilotmonat

Ein Monat mit klarer Grenze und einem greifbaren Ergebnis.

Ich lerne Ihr Unternehmen nicht monatelang theoretisch kennen. Wir begrenzen den Einstieg bewusst, arbeiten an einem echten Fall und entscheiden danach auf Grundlage der Erfahrung, was sich weiter lohnt.

Gespräche im Unternehmen

Kick-off mit der Geschäftsführung und kurze Einblicke von den Menschen, die täglich mit den Abläufen arbeiten.

Klare Priorisierung

Nicht jede Idee wird zum Projekt. Wir wählen den Fall, der relevant, machbar und für das Team sinnvoll ist.

Ein praktischer Pilot

Wir setzen einen abgegrenzten Anwendungsfall gemeinsam um und prüfen ihn unter realen Bedingungen.

90-Tage-Roadmap

Sie wissen danach, was weitergeführt, verbessert, später geprüft oder bewusst nicht umgesetzt werden soll.

Keine pauschale Einsparungsbehauptung
Kein Tool-Zwang und kein automatischer Anschlussvertrag
Ein Ansprechpartner von Einordnung bis Umsetzung
Edhem Sivac, Gründer von KI-Fit

Edhem Sivac

Ihr persönlicher Ansprechpartner bei KI-Fit

Warum persönlich?

Unternehmen brauchen nicht noch mehr KI-News. Sie brauchen jemanden, der sie einordnet.

Ich teste und baue selbst, komme aber nicht mit einer fertigen Lieblingslösung in Ihr Unternehmen. Meine Aufgabe ist, zuzuhören, die richtigen Fragen zu stellen, technische Möglichkeiten verständlich zu machen und gemeinsam mit Ihrem Team einen praktikablen Weg zu finden.

Einordnen

Was ist sinnvoll – und was nicht?

Mitnehmen

Geschäftsführung und Team verbinden.

Umsetzen

Nicht bei Folien und Empfehlungen aufhören.

Kurz beantwortet

Was vor einem Pilotmonat meistens wichtig ist.

Ist der Pilotmonat eine klassische KI-Beratung?

Nein. Beratung ist ein Teil davon, aber wir bleiben nicht bei Empfehlungen stehen. Wir wählen gemeinsam einen realistischen Anwendungsfall, testen ihn im Alltag und halten fest, was Ihr Team anschließend selbst weiterführen kann.

Müssen wir bereits wissen, was wir mit KI umsetzen wollen?

Nein. Genau dafür beginnt der Pilotmonat mit Ihren Abläufen und Engpässen. Eine fertige Tool-Idee ist keine Voraussetzung – manchmal ist das richtige Ergebnis auch, eine vermeintlich gute KI-Idee bewusst nicht umzusetzen.

Was passiert nach den vier Wochen?

Sie erhalten eine klare Einordnung und einen Plan für die nächsten 90 Tage. Danach können Sie intern weiterarbeiten, ein konkretes Projekt beauftragen oder KI-Fit als laufenden Ansprechpartner behalten. Es gibt keinen automatischen Anschlussvertrag.

Ist das auch für einzelne Selbstständige gedacht?

Der individuelle Pilotmonat richtet sich vor allem an inhabergeführte Unternehmen mit Team. Für Selbstständige und kleinere Betriebe sind die thematischen KI-Fit Praxisgruppen der passendere Einstieg.

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Ein sinnvoller erster Schritt

Lassen Sie uns zuerst herausfinden, wo KI in Ihrem Unternehmen wirklich weiterhilft.

Der Potenzial-Check gibt eine erste Orientierung. Danach schaue ich mir das Ergebnis persönlich an – ohne automatischen Pitch und ohne Tool-Zwang.

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